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Ardabil




  Die Provinz Ardabil (Ardebil) grenzt an das Kaspische Meer im Osten, die Republik Azerbaijan im Norden und die Provinz Azerbaijan im Westen .Die landschaft hat hauptsächlich gebirgigen Charaktar und die Provinz weist eines der Kältesten Klimas Irans auf. Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt Ardabil. Die Bevölkerungsmehrheit stellen mit Abstand die Azerbaijaner. Mehrheitssprache ist die mit dem Türkischen verwandte azerbaijanische Sprache. Es leben auch die Talishen in der Provinz. Ein erloschener Vulkan, der Sabalan(4811m Höhe), besitzt mehrere warme Quellen, deren Wasser für die Behandlung von Verdauungsbeschwerden  und Problemen der Leber oder der Nieren benützt wird. Die wichtigsten Städte die Province Ardabil sind Ardabil, Bilasavar, Germi, Khalkhal, Kowsar, Meshginshahr, Namin, Sarein, Nir, und Parsabad. Die Sehenswürdigkeiten von Ardabil sind Grabheiligtum des Safi ad-Din, Basar, Freitagmoschee, Maryam-Kirche, alten Brüken, Grabturm von Meshkin Shahr, Ardabil-Museum, Mineralwasserquellen (von Beele-Darreh, Sareyn, Sardabeh und Buschlu), Sabalan-Gebirge, Neor-See, Lisar-Naturschutzgebiet, Asalem nach Khalkhal-Weg.

 

                   

 

 

Grabheiligtum des Safi ad-Din (Mausoleum von Sheikh Safi)

Das Grabheiligtum des Safi ad-Din  ist ein architektonischer Komplex in der iranischen Stadt Ardabil in der gleichnamigen Provinz, der aus einem ehemaligen Sufi-Zentrum (Khaneghah) und dem Grab von sheikh Safi ad-Din, dem bedeutender Führer der Dynastie der Safawiden, besteht. Der als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannte Komplex entstand in der zeit von Sheikh Safi  al-Din(13. und 14. Jh.) als Sufi-kloster mit Wohngebäuden und Versammlungshalle . Sheikh Safi lebte einige Zeit in der Provinz Gilan bei seinem Lehrmeister Sheikh Zahed Gilani. Nach seiner Rückkehr wurde Ardabil der Treffpunkt für Sheikh Safis Anhänger.Auch nach seinem Tod verehrte man ihn, und auch viele seiner Nachfahren aus der Frühen safawidischen Dynastie wurden hier beigesetzt.Die anlage galt während  der safawidischen Herrschaft als nationales Heiligtum und ihr wurden viele Schenkungen gemacht.Erst mit dem Niedergang der Safawiden am Anfang des 18. Jh. endete ihre überragende Bedeutung. Heutzutage ist die Anlage das sehensweteste der älteren Mausoleen Irans.

              

 

    


Das Sabalan-Gebirge

Der Sabalan ist ein wahrscheinlich nicht mehr aktiver Schichtvulkan im Iran. An klaren Tagen hat man einen besonders schönen Blick auf Sabalan-Gebirge bei Sonnenaufgang vom Dorf Gilandeh aus. Er ist der dritthöchste Berg (4811 m) und nach dem Damavand der zweithöchste Vulkan des Landes. Die höhergelegene Region wird als Wintersportgebiet genutzt, der Berg selbst ist ein beliebtes Ziel für Kletterer und Wanderer. In der Nähe des Berges befindet sich außerdem ein Heilbad.