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Hamadan

Hamadan


Hamadan  ist eine Provinz im Nordwesten des Iran. Die Hauptstadt heißt ebenfalls Hamadan. In der Provinz leben 1.738.234 Menschen . Die Fläche der Provinz erstreckt sich auf 19.368 Quadratkilometer. Die wichtigsten Städte die Province Hamadan sind Hamadan, Twiserkan, Nahavand, Malayer, Assad Abad, Bahar, Razan und Kabudrahang. Die Bevölkerung setzt sich aus verschiedenen ethnischen Gruppen zusammen, unter anderem Kurden, Luren, Perser sowie Aserbaidschaner. Die Sehenswürdigkeiten von Hamadan sind Hegmataneh-Siedlunghügel, Mausoleum des Baba Taher, Mausoleum des Avicenna, Basar, Mausoleum für Esther und Mordechai, Qorban-Grabturm, Ganj-Nameh-Tal, Ali-Sadr-Höhle.






Mausoleum des Avicenna

 Im Jahre 1037 starb der Arzt, philosoph und Mathematiker Abu Ali Sina in Hamedan. Seinem Gedenken ist das auf dem Meydan-e Bu Ali stehende Mausoleum des Avicenna gewidmet, das in den 1940er Jahren nach den Plänen des Architekten Hushang Seyhun erbaut wurde. in dem Grabbau gibt es auch ein kleines Museum, in dem einige seiner Werke ausgestellt sind und seine Erkenntnisse auf dem Gebiet der Heilpflanzen dargestellt werden.





Ganj-Nameh-Tal


Gandschname(Ganj-Nameh)  ist der Name für zwei Keilschrifttafeln aus achämenidischer Zeit, die in einen Felsen des Alvand-Gebirges, nahe bei Hamadan (Iran), gemeißelt sind. In der Nähe der Inschriften befindet sich auch ein Wasserfall und die Talstation einer Bergbahn. Die linke der beiden Inschriften bezieht sich auf Darius I. (549 – 486 v. Chr.), die rechte auf Xerxes I. (519 – 465 v. Chr.). Zur Zeit der Achämeniden war das alte medische Ekbatan, das heutige Hamadan, Sommerresidenz der Monarchen, und Ganj-Name lag daher am nördlichen Zweig der alten persischen Königsstraße nach Mesopotamien.




 




 Die Höhle Ali Sadr

Diese natürliche Höhle, ungefähr 70 km von Hamadan, ist die schönste Irans.Sie wurde in den 1950er Jahren entdeckt. Ihre Länge wird auf 11 bis 17 Km geschätzt und sie ist noch teilweise unerforscht. Man besucht sie auf Booten, welche auf dem klaren und kalten wasser durch die oft majestätischen Säle mit den herabhängenden Stalaktiten gleiten.